Für Ihre Planung
Beschreiben Sie die vorbereitete Einheit und nennen Sie bereits getrennt verpackte Teile wie Glasblenden, Einlegeböden oder Produktaufnahmen. Zeigen Sie bei Sonderanfertigungen sowohl das Gesamtobjekt als auch Anschlüsse und Überstände. Entscheidend ist, ob das Display leer oder mit dem ausgestellten Produkt reist – eine bewährte Präsentation im Laden ist nicht automatisch eine geeignete Transportkonfiguration. Der Übergabeort kann sich vom späteren Aufstellort unterscheiden; benennen Sie, wer interne Wege und den Aufbau nach der Übergabe übernimmt.
Displays im Rollout für mehrere Standorte
Werden gleiche Displays an mehrere Filialen oder Partner geliefert, lohnt sich eine Standardverpackung und eine Packliste je Standort. Wir können die Zustellungen als Tour oder als Folge von Einzelfahrten planen, je nachdem, wie eng die Termine liegen.
Elektronik im Display
Integrierte Bildschirme, Beleuchtung und Netzteile sollten in der Warenbeschreibung genannt werden. Klären Sie mit dem Hersteller, ob Bildschirme für den Transport ausgebaut oder gesichert werden müssen. Die elektrische Inbetriebnahme am Ziel übernimmt Ihr Team oder ein Fachbetrieb.
Darauf kommt es an
- Leeres Display oder bestückte Einheit klar benennen
- Blenden, Einlegeböden und Aufnahmen gesondert erfassen
- Übergabepunkt vom späteren Aufstellort unterscheiden
