Für Ihre Planung

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: Was ist die Ware, wie groß und schwer ist sie, ist sie bereits verpackt, wo steht sie, wohin soll sie und bis wann spätestens? Nennen Sie eine Person, die sofort erreichbar ist und Fragen beantworten kann. Teilen Sie mit, welche Abstriche akzeptabel wären, etwa ein späteres Zeitfenster oder eine Übergabe an der Warenannahme statt im Raum. Ob ein kurzfristiger Transport umsetzbar ist, hängt von Strecke, Ware und Verfügbarkeit ab – wir sagen es Ihnen ehrlich und schnell.

Die sieben Kernangaben für Eilanfragen

1. Ware in einem Satz. 2. Anzahl, Maße und Gewicht der Packstücke. 3. Verpackt oder nicht. 4. Abholadresse und frühester Abholzeitpunkt. 5. Zieladresse und spätester Liefertermin. 6. Kontaktperson mit Mobilnummer an beiden Orten. 7. Akzeptable Alternativen. Mehr braucht es für eine erste schnelle Einschätzung nicht.

Was eine Eilanfrage verlangsamt

Fehlende Maße, eine Kontaktperson im Meeting, eine noch nicht verpackte Sendung oder ein unklarer Übergabepunkt können Eilaufträge verzögern. Wenn die Ware erst verpackt werden muss, sagen Sie uns, bis wann sie bereitsteht. So planen wir die Abholung auf den realistischen Zeitpunkt statt auf eine Schätzung.

Darauf kommt es an

  • Ware, Maße, Verpackung und Adressen knapp nennen
  • Spätesten akzeptablen Liefertermin angeben
  • Sofort erreichbare Kontaktperson benennen