Für Ihre Planung
Übernehmen Sie die Angaben aus den Vergabeunterlagen wörtlich: Abgabestelle mit Gebäude und Raum, Frist mit Uhrzeit, geforderte Kennzeichnung der Verpackung und gegebenenfalls ein Begleitschreiben. Klären Sie, ob eine Empfangsbestätigung der annehmenden Stelle benötigt wird und in welcher Form, etwa Unterschrift mit Uhrzeit. Planen Sie die Anlieferung mit deutlichem Abstand zur Frist, denn Pforten und Poststellen haben eigene Öffnungszeiten und Wartezeiten. Bei Mustern aus laufender Fertigung nennen Sie uns den realistischen Fertigstellungszeitpunkt.
Puffer einplanen statt auf die letzte Stunde liefern
Eine Anlieferung am Vortag oder am Morgen der Frist gibt Spielraum für Stau, lange Wege im Gebäude und Wartezeit an der Pforte. Bei fest terminierter Abgabe kann eine Direktfahrt ohne Warenumschlag die Planbarkeit erhöhen. Wir stellen Ihnen die Varianten mit ihrem Aufwand gegenüber.
Mehrere Abgabestellen oder Lose
Gehen Muster an mehrere Stellen oder gehören sie zu unterschiedlichen Losen, kennzeichnen Sie jede Sendung getrennt und ordnen Sie sie der richtigen Adresse zu. Wir planen die Reihenfolge der Abgaben so, dass die früheste Frist zuerst bedient wird.
Darauf kommt es an
- Abgabestelle, Raum und Frist wörtlich übernehmen
- Geforderte Kennzeichnung der Verpackung umsetzen
- Form der Empfangsbestätigung vorab festlegen
